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Pressearchiv 19.9.2011–4.8.2012

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ARCHIV:
2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 19.9.11–4.8.12: Vorgeschichte der Gründung des Vereins und Auswahl der Presse-Berichterstattung 2007–2011


 

  • GB – 4.8.12 – rf
    Symbolische Schützenhilfe

    130 Bürger “demonstrieren” für Badehausprojekt am Kolpingplatz.
  • merkur-online – 1.8.12 – fla
    Kolpingplatz: Schlagkräftig Richtung Förderverein
    Der Förderverein für die Einrichtung einer Dokumentationsstätte am Waldramer Kolpingplatz soll noch in diesem Jahr gegründet werden. Bis es so weit ist, gibt es viel zu tun.
  • SZ * – 1.8.12 – Matthias Köpf
    Offen für alle – auch für die Stadt
    Historischer Verein Wolfratshausen und Siedlungsgemeinschaft unternehmen ersten Schritt zur Gründung eines Trägervereins für eine Dokumentationsstätte in Waldram. Denkbar ist für sie auch eine Mitgliedschaft der Kommune.
    * Aus rechtlichen Gründen dürfen wir die SZ-Artikel hier nicht schriftlich wiedergeben; sie können jedoch, nach telefonischer Voranmeldung – 08171–2 57 25 02 –, beim Geschäftsstellenleiter des Historischen Vereins Wolfratshausen eingesehen werden.
  • merkur-online – 31.7.12 – red
    Kolpingplatz: Rückendeckung mit Schaufel und Spitzhacke
    Rund 130 Bürger sind am Samstag dem Aufruf des Historischen Vereins und der Siedlergemeinschaft Waldram gefolgt. Sie haben ihre Unterstützung für das Badehausprojekt am Kolpingplatz demonstriert.
  • merkur-online – 31.7.12 – nie
    Neue Idee für den Kolpingplatz
    Von der Idee, dass die Städtische Wohnungsbaugesellschaft die Häuser am Waldramer Kolpingplatz kauft, hält Manfred Fleischer nichts. Das sagte der CSU-Chef beim Stammtisch seiner Partei am Sonntag.
  • merkur-online – 28.7.12 – njd
    Kolpingplatz: Badehaus-Allianz will auf Nummer sicher gehen
    Siedler und Historischer Verein wollen sich die versprochenen städtischen Zuschüsse für Sanierung und Umbau des ehemaligen jüdischen Badehauses am Kolpingplatz sichern.
  • merkur-online – 18.7.12 – njd
    Das digitale Badehaus
    Waldram – Solange keine verlässliche Daten über den Ist-Zustand des ehemaligen jüdischen Badehauses vorliegen, passiert gar nichts. Studenten der TU München arbeiten daran.
  • ILB – 16.7.12 – Nina Daebel
    Knobloch: “Ich bin tief beeindruckt”
    Mit einem würdigen und wunderbaren Festakt wurde am Samstag die Ausstellung “Wir lebten in einer Oase des Friedens” im Kunstbunker eröffnet. Rund 300 Gäste empfingen die Schirmherrin Charlotte Knobloch mit Applaus.
  • SZ – 16.7.12 – Stephanie Schwaderer
    Knobloch fordert “kluge Erinnerungskultur”
    Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern unterstützt die Idee eines Gedenkorts Waldram. Landrat Niedermaier und die Geretsrieder Bürgermeisterin Irmer sagen dem Historischen Verein ihre Unterstützung zu.
  • merkur-online – 15.7.12 – njd
    “Rufen Sie mich, wenn Sie mich brauchen”
    Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde in München und Oberbayern hat dem Historischen Verein Wolfratshausen ihre Unterstützung zugesagt. Der Verein will eine Dokumentationsstätte aufbauen.
  • merkur-online – 13.7.12 – fla
    Knobloch spricht zum Badehaus
    Der Historische Verein Wolfratshausen will weiter für den Erhalt des jüdischen Badehauses in Waldram kämpfen. Am Samstag wird sogar Charlotte Knobloch Position beziehen.
  • SZ – 6.7.12 – Matthias Köpf
    Unbekannte Offerte
    Stadt hätte Waldramer Badehaus übernehmen können.
  • merkur-online – 23.6.12 – fla
    Kolpingplatz: Zum Start ein 600-Euro-Signal
    Der Historische Verein Wolfratshausen hat die ersten 600 Euro für den Erhalt des Badehauses am Kolpingplatz gesammelt. Außerdem hat die Planung für den Umbau begonnen.
  • merkur-online – 23.5.12 – njd
    Mammutaufgabe Badehaus
    Das vergangene Jahr war turbulent für die Mitglieder des Historischen Vereins. Und auch 2012 wird arbeitsintensiv werden.
  • merkur-online – 14.4.12 – dor
    Kolpingplatz: Neue Büste für den Brunnen
    Der Brunnen des Kolpingplatzes in Waldram bleibt noch eine Zeit lang kopflos. Um einen Ersatz kümmert sich die Stadt aber bereits.
  • SZ – 7./8./9.4.12 – Bernhard Lohr
    Weg frei für Dokumentationsstätte
    Erzdiözese erhält Gebäude am Waldramer Kolpingplatz – Geschichte des Lagers Föhrenwald soll präsentiert werden.
  • SZ – 7./8./9.4.12 – Isabel Meixner
    Die Erfüllung eines Traums
    Eva Greif kann jetzt beginnen, eine Dokumentationsstätte zu schaffen – Interview
  • SZ – 6.4.12 – Bernhard Lohr
    Zweiter Neustart in Waldram
    Früher begann für Displaced Persons hier eine neue Zeitrechnung, nun soll das historische Ensemble selbst umgebaut werden. Doch es sind noch einige Fragen ungeklärt.
  • merkur-online – 6.4.12 – nie
    Kolpingplatz: Engagement von Erfolg gekrönt
    Die Tür zum Erhalt des Kolpingplatzes in Waldram und der beiden darauf stehenden Gebäude ist seit Donnerstag weit geöffnet.
  • SZ – 5.4.12 – Bernhard Lohr
    Durchbruch für historisches Ensemble
    Das Erzbistum München-Freising rückt von seinem Vorhaben ab, das ehemalige jüdische Badehaus abzureißen – und stimmt in einer Gesprächsrunde den Plänen des Historischen Vereins zu.
  • SZ – 2.4.12 – Lisa Sonnabend
    Zwei verbogene Löffel und viele Erinnerungen
    Es ist eines der unbekannten Kapitel der deutschen Geschichte: die Displaced-Persons-Lager. Wer den Holocaust überlebt hatte und zu schwach, arm oder krank war, das Land der Täter zu verlassen, fand hier eine neue Heimat. Jetzt berichten Bewohner aus Föhrenwald bei Wolfratshausen über ihre Zeit dort.
  • SZ – 2.4.12 – Lisa Sonnabend
    Vom Abriss bedroht
    Greif gründete 2007 mit vier Bekannten den Arbeitskreis Föhrenwald. Am Eingang zur Siedlung haben sie eine Informationstafel aufgestellt, immer wieder organisieren sie Veranstaltungen über die Geschichte des Ortes, die meist sehr gut besucht sind. Nun soll bald ein historischer Pfad durch Waldram führen, den eine von Greifs Schülerinnen in ihrer Facharbeit entwickelt hat.
  • SZ – 30.3.12 – Isabel Meixner
    Bürgermeister soll Farbe bekennen
    Die Wolfratshauser fordern Helmut Forster auf, sich für das historische Ensemble am Waldramer Kolpingplatz einzusetzen. Doch der gibt sich erneut zurückhaltend.
  • merkur-online – 26.3.12 – njd
    Gebäude dürfen nicht “der Spitzhacke” zum Opfer fallen
    Abreißen oder für die Nachwelt erhalten? Wenn es um die Zukunft des bedrohten Gebäude-Ensembles auf dem Kolpingplatz in Waldram geht, spricht sich die CSU Wolfratshausen klar für einen Erhalt aus.
  • SZ – 26.3.12 – Barbara Szymanski
    Überraschende Vehemenz
    Die Siedlergemeinschaft und die DJK Waldram fordern mit deutlichen Worten den den Erhalt der vom Abriss bedrohten Gebäude. Bürgermeister Forster versucht zu beschwichtigen – und gießt damit Öl ins Feuer.
  • merkur-online – 25.3.12 – tal
    Klares Bekenntnis gefordert
    Die Siedler von Waldram wollen für den Erhalt ihres Kolpingplatzes kämpfen. Bürgermeister Helmut Forster machte ihnen in ihrer Jahresversammlung wenig Hoffnung . . . Wenigstens eine gute Nachricht hatte der Bürgermeister für die Eigenheimer: Eine neue Kolping-Büste als Ersatz für die, die vor einem halben Jahr von Unbekannten vom Brunnen geklaut worden war, sei in Arbeit.
  • merkur-online – 23.3.12 – Sebastian Dorn
    “Kirche hält nicht starr am Abriss fest.”
    Kolpingplatz: Historischer Verein schöpft aus Gespräch mit Erzdiözese neue Hoffnung.
  • SZ – 22.3.12 – Felicitas Amler
    Absage der katholischen Kirche
    Das Erzbischöfliche Ordinariat sieht sich außerstande, das historische Badehaus auszubauen – und gibt Abrissgegnern dennoch Grund zur Hoffnung.
  • merkur-online – 21.3.12 – dor
    Der Tag der Entscheidung
    Der Historische Verein wünscht sich am Kolpingplatz “einen Ort der Begegnung”, während die Erzdiözese den Bau von Wohnungen favorisiert. Heute treffen sich beide Parteien, um über die Zukunft des Platzes zu sprechen.
  • SZ – 20.3.12 – Felicitas Amler
    Spurensicherung in Waldram
    Zwei historische Gebäude könnten die ganze Lokalgeschichte erzählen – wenn sie nicht abgerissen werden … Der Mittwoch dieser Woche ist für den Historischen Verein Wolfratshausen und für den Stadtteil Waldram ein besonderer Tag: Vertreter des Vereins treffen sich mit Repräsentanten des Erzbischöflichen Ordinariats, um über Abriss oder Rettung letzter architektonischer Zeugen der Zeitgeschichte in Waldram zu sprechen.
  • SZ – 19.3.12 – Matthias Köpf
    Kulturpreisträger wollen Zeitzeugnisse retten
    Neue Unterstützer für die Erhaltung der historischen Gebäude am Waldramer Kolpingplatz
  • GB – 10.3.12 – ph
    Kampf für den Kolpingplatz
    Historischer Verein und Siedlungsgemeinschaft Waldram
 machen mobil.
  • ILB – 9.3.12 – fla
    Kardinal verspricht Lösung für alle
  • ILB – 8.3.12 – Frederik Lang
    Sportler wollen Ort der Begegnung
    Siedlergemeinschaft und Historischer Verein bekommen Unterstützung. Im Kampf um die alten Häuser am Kolpingplatz meldet sich jetzt auch die DJK Waldram zu Wort – immerhin der mitgliederstärkste Verein des Wolfratshauser Stadtteils.
  • ILB – 7.3.12 – Frederik Lang
    Hoffen auf den Brief des Kardinals
    Jeder für sich hat es schon verkündet, jetzt machen der Historische Verein und die Siedlergemeinschaft Waldram auch offiziell gemeinsame Sache. Damit der Kolpingplatz erhalten werden kann, brauchen sie zwei Dinge: die Unterstützung der Stadträte – und von Kardinal Marx.
  • SZ – 7.3.12 – Barbara Szymanski
    Archiv zum Gedenken
    Historischer Verein und Waldramer Siedler machen sich für ein kombiniertes Dokumentationszentrum am Kolpingplatz stark.
  • merkur-online – 3.3.12 – fla
    Kolpingplatz: Kirche zu Gesprächen bereit
    Es gibt Hoffnung für die beiden alten Häuser am Kolpingplatz. Die Kirche zeigt sich grundsätzlich verhandlungsbereit. Man werde das Gespräch mit den Betroffenen suchen, sagte eine Sprecherin der Erzdiözese.
  • SZ – 27.2.12 – Matthias Köpf
    Empfänger mit Sendung
    Seit einem Brief aus Waldram bekennen sich Wolfratshausens Räte eilig zum Kolpingplatz.
  • SZ – 25./26.2.12 – Matthias Köpf
    Ein Badehaus, das Wellen schlägt
    Nach dem Engagement des Historischen Vereins und der Waldramer Siedlungsgemeinschaft denkt nun auch die Stadt nach, ob die von jüdischen DPs benutzte “Mikwe” erhaltenswert ist.
  • ILB – 23.2.12 – Frederik Lang
    Allianz gegen den Abriss
    Die Siedlergemeinschaft Waldram nimmt den Kampf um die zwei alten Gebäude am Kolpingplatz auf. “Wir müssen den ursprünglichen Ortskern erhalten”, sagt Vorsitzender Wolfgang Saal.
  • ILB/TK – 3. und 4./5.2.12 – Roswitha Diemer
    Zäher Kampf um Waldrams Mitte
    Historischer Verein hofft auf Ensembleschutz für den Kolpingplatz – Es gibt aber kaum positive Signale.
  • SZ – 19.9.2011 – Matthias Köpf
    Jüdisches Bad: Sorge um Waldramer Zeitzeugnis
    Gläubige Juden nutzten das Haus in Waldram früher zur rituellen Reinigung. Nun soll es Wohnräumen weichen.

Auswahl der Presse-Berichterstattung 2007–2011
(Die Zeitungsartikel können, nach telefonischer Voranmeldung unter 08171–2 57 25 02, gern bei uns eingesehen werden.)

  • MM – 29.11.11 – Zwischenstation München – Sabine Krolitzki
    Das Jüdische Museum zeigt den Auftakt der Reihe “Juden 45/90. Von da und dort – Überlebende aus Osteuropa”
  • ILB – 6.9.10 – Sabine Hermsdorf
    Die Küche im Klassenzimmer
    Wolfratshauer Gesichter: Sophie Scholz lebt in der ehemaligen jüdischen Schule – Facharbeit über Historie Waldrams
  • SZ – 11.8.10 – Stephanie Schwaderer
    Verstreute Erinnerungen
    Das Jüdische Museum in München plant eine Ausstellung über das ehemalige Lager Föhrenwald im heutigen Wolfratshauser Stadtteil Waldram.
  • SZ – 9.7.10 – Philipp Bröckers
    Waldrams historisches Erbe
    Neue Gedenktafel erinnert an die Zeit des Stadtteils unter dem NS-Regime.
  • ILB – 8.7.10 – Tim Herlitze
    Heimat für Heimatlose
    Arbeitsgruppe Föhrenwald Waldram
  • ILB – 26.2.10 – Dieter Klug
    Ort des Schreckens und der Hoffnung
  • SZ – 8.5.07 – pop
    Faszinierender Rundgang
    Daniella Seidl erläutert die Geschichte Waldrams
  • SZ – 3.5.07 – sci
    Wechselvolle Geschichte
    Historischer Verein bietet Führung durch Waldram.